Die feierliche Vollziehung der 140. Jahresfeier für Oyasama

2026年3月27日

– Die Aufrichtigkeit aller Gläubigen ausgerichtet in der elterlichen Heimat –

– Bericht über die Schritte im Laufe von drei Jahren, tausend Tagen –

Die Aufrichtigkeit aller Gläubigen, die die ewig lebende Oyasama beruhigen und erfreuen wollten, wurde in der elterlichen Heimat, Jiba, ausgerichtet. Nach dem 26. Januar 1887 (nach dem Mondkalender), an dem Oyasama die ihr bestimmte Lebensdauer um 25 Jahre verkürzte und sich somit aus ihrem irdischen Körper zurückzog, um die damaligen Gläubigen zum Abhalten des Gottesdienstes und zu ihrer geistigen Reife zu fördern, vergangen 140 Jahre. Die zum sechzehnten Mal gezählte 140. Jahresfeier für Oyasama wurde am 26. Januar 2026 unter Leitung von Daisuke Nakayama in der Hauptkirche feierlich vollzogen.

Während der bis zu diesem Tag ausgerichteten dreijährigen, tausendtägigen Aktivitäten für die Jahresfeier fassten jede Kirchengemeinde und jeder Yoboku-Gläubige je einen Entschluss, um der elterlichen Liebe Oyasamas zu entsprechen: sie setzten die Lehre mit dem Vorbild Oyasamas als Ziel in die Tat um, und traten so auf dem Weg zur Erlösung ihre Schritte voran.

Am Tag der Jahresfeier. Einige Tage zuvor brach eine heftige Kältewelle auf der japansichen Inselkette ein, und nicht nur im Gebiet Kinki sondern auch ortsübergreifend entstanden Verkehrsstörungen. Daher gab es nicht wenige Pilger, die an verschiedenen Orten aufgehalten wurden. Sogar unter diesen Umständen kamen etwa 120 000 Yoboku-Gläubige in Sehnsucht nach der ewig lebenden Oyasama aus aller Herren Ländern in die elterliche Heimat zurück. Mit diesen Pilgern wurden die vier Gebetshallen der Hauptkirche und das mit 8 500 Stahlrohrstühlen ausgestattete Gelände überfüllt.

Am betroffenen Tag der 140. Jahresfeier für Oyasama berichteten ihr die Pilger über ihre Schritte zur geistigen Reife im Laufe von drei Jahren, tausend Tagen. Sie gelobten anlässlich dieses Tages, mit festem Entschluss und gemeinsam, wie im vorbildlichen Leben Oyasamas gelehrt, die Praxis der Hilfsaktivitäten nach vorne zu bringen.