Rettungseinsätze des Tenrikyo-Hinokishin-Korps in den Katastrophengebieten nach den „starken Regenfällen im Juli 2020“

Der erste Rettungseinsatz auf Aufforderung der Provinz Kumamoto, die von großen Schäden betroffen ist

Es geht um die „starken Regenfälle im Juli 2020“, von denen große Bereiche im Südwesten der japanischen Halbinsel Kyushu schwer betroffen waren. Demzufolge kam am 13. Juli die Tenrikyo-Katastrophenkommission (Vorsitzender: Yoshiyuki Nakano) zu der Entscheidung, das Tenrikyo-Hinokishin-Rettungskorps (Leiter: Isafumi Tanaka) in die schwer beschädigte Provinz Kumamoto zu schicken. Als erster Einsatz wurden das Korps und auch je ein Rettungstrupp aus den Ortsgemeinden Kumamoto, Nagasaki und Miyazaki mobilisiert.

Am 3. Juli wurde das südliche Gebiet der Provinz Kumamoto von einem Rekordregenschauer getroffen und vor Tagesanbruch am darauf folgenden vierten Tag kam es in Kumamoto und Kagoshima zu einer Sonderwarnung wegen der starken Regenfälle. In Kumamoto wurden insgesamt zwölf Gebiete entlang des Kuma-Flusses überflutet, insbesondere im Dorf Kuma, Bezirk Watari und im Stadtzentrum Hitoyoshi entstanden große Hochwasser- und Personenschäden.

Unterdessen wurde der Rettungstrupp aus der Ortsgemeinde Kumamoto (Leiter: Shinji Fukami) vom 7. bis zum 10. Juli in den vom Unwetter heimgesuchten Tenrikyo-Kirchen, Missions- und Wohnhäusern mobilisiert und der Korpsleiter Tanaka, der am 11. Juli vor Ort eintraf, setzte sich dafür ein, die Schadensituation zu erfassen.